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Sonderpädagogik, spezifisch und inklusiv

Ein Recht auf Musik haben alle. Ein Recht auf qualitätsvolle musikalische Förderung ebenso.
Vorrangiges Anwendungs- und Realisierungsfeld
  • alle Schulformen mit inklusiver Pädagogik
  • alle sonderpädagogischen Schulformen

Hauptanliegen

 

Besondere Stärken

 

Wertschätzung

Berufsbegleitende Hospitation

Sich gegenseitig ergänzen

Voneinander lernen

Flexibilität

Was wir von anderen brauchen

 

Was wir anderen bieten können

 

Ressourcen auch für den Musikunterricht

Qualität der musikalischen Ausbildung

für LehrerInnen und Kinder

Andere Zugänge schaffen, 

damit gleichzeitig alle Kinder

gefördert werden

Schnittstellenerfahrung

 
Ziele der BAG-MUSIK
Ziel 1: Flexible Teamführung je nach persönlichen Kompetenzen forcieren
Ziel 2: Ressourcen für ZweitlehrerInnen im Musikunterricht flächendeckend erwirken
 
Maßnahmen der BAG-MUSIK
Zu Ziel 1: Durch zentrale und regionale Gespräche mit Vertretern der Schulaufsicht Problembewusstsein schaffen
Zu Ziel 2: Bedarf erheben und modellhafte Beispiele dokumentieren
 
Weitere Information
  • Die Schultypengruppe Sonderpädagogik verfasste bei der Bundestagung 2012 folgende Problemdarstellungen, berufliche Wünsche und Anregungen:
  • Klare Eignungsfeststellung für AusbildungswerberInnen für Sonderpäd. und VS-Lehramt
  • Klarstellung des Berufsprofils: SonderpädagogInnen sind PädagogInnen und nicht nur BetreuerInnen bzw. beigegebene pädagogische Kräfte
  • Die Ausbildung muss qualitativ hochwertig erfolgen und erfordert daher sonderpädagogisch erfahrene Lehrende
  • Fortbildungen:
    • Eigene Fortbildungen für Sonderpädagogik, jedoch sind auch die KollegInnen aus VS, HS, NMS usw. herzlich eingeladen,
    • APS-LehrerInnen sollen sich durch die Begriffe "Inklusion", "Integration" in Veranstaltungstiteln nicht irritieren lassen, sie werden auch für Ihre Arbeit profitieren (Rücksicht bei Formulierung der Kurstitel)
    • In allen Fortbildungsveranstaltungen sollen Anregungen zur Individualisierung und Differenzierung fixe Bestandteile sein.
 
Mitwirkende:
Gattinger Chrisrine, Salzburg
Kalcher Lydia, PH Steiermark
Schlechter, Kitzbichler Daniela, Tirol
Schweiger Doris, Burgenland
Tomecek Susanne, Wien
Wöß Elke, Oberösterreich
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